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Sonata Concertante (Akkordeonstimme)

Sonata Concertante (Akkordeonstimme)

for Accordion and Strings
Besetzung: Streicher und Akkordeon
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  • M216B
1. Prelude (Molto rubato) and Passacaglia 2. Prelude (Leggiero) and Fugue (Andante – Più mosso –... mehr

1. Prelude (Molto rubato) and Passacaglia
2. Prelude (Leggiero) and Fugue (Andante – Più mosso – Leggiero)

Die Sonata concertante ist eine Version für Akkordeon und Streicher meiner ersten Akkordeonsonate, die ich 1984 auf Initiative von Matti Rantanen komponierte. Die endgültige Fassung dieser Sonate wurde jedoch erst 1989 in Zusammenarbeit mit Marjut Tynkkynen fertiggestellt, die sie am 29. Juli 1989 auf dem Kuhmo-Kammermusikfestival uraufgeführt hat. In meiner ersten Akkordeon-Sonate habe ich versucht, die technischen Möglichkeiten des Instruments bis an die Grenzen auszuloten und etwas für das Akkordeon zu schreiben, das so immens virtuos ist wie die virtuosesten Werke von Liszt für das Klavier.

1989 schrieb ich auch eine Version der ersten Sonate für zwei Akkordeons, basierend auf dem Original von 1984. Susanne und Veli Kujala haben diese Sonate für zwei Akkordeons am 27. Oktober 2002 in Helsinki uraufgeführt.

Ein weiterer Akkordeonist, Janne Valkeajoki, interessierte sich später auch für die erste Sonate, und er war es, der mir vorschlug, eine weitere konzertante Version zu machen, diesmal für Akkordeon und Streicher, denn die ursprüngliche Sonate sei, so sagte er, von Natur aus sehr orchestral. Sie könnte dann in Konzerten von Kammerorchestern aufgeführt werden. Im Herbst 2018 erstellte Valkeajoki selbst einen Entwurf dieser konzertanten Fassung, und im August 2019 habe ich diesen als Grundlage für die Sonata concertante verwendet, die sich sehr eng an die ursprüngliche Sonate hält. Diese neue Bearbeitung kann sowohl mit einem Streichquintett als auch mit einem eher kleinen Streichorchester aufgeführt werden.

Wie die anderen Versionen ist auch die Sonata concertante in zwei große Sätze gegliedert. Sie beginnen beide mit einem improvisatorischen Präludium und enden mit einer strukturell freieren Coda. Der Beginn des ersten Satzes ist geprägt von vielen Tempowechseln und brillanten, kadenzartigen Passagen. Der eigentliche Hauptsatz ist eine breite Passacaglia, die hochvirtuos wird. Das Präludium, das den zweiten Satz einleitet, wird von gewaltigen, weit ausladenden Oktavfiguren dominiert, die von Zeit zu Zeit auf Tonwiederholungen und massiven Clustern pausieren. Auf diese wiederum folgt eine strukturell komplexe dreifache Fuge. Beide Sätze verwenden das gleiche musikalische Grundmaterial, eine frei angelegte Zwölftonreihe.


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Akkordeontyp: Einzeltonakkordeon
ISMN: 979-0-55003-250-6
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